EU-Kommission: Rückkauf des Fernwärmesystems Hamburg für 950 Millionen Euro ist keine Beihilfe
Die Stadt Hamburg und Vattenfall gehen davon aus, dass die Gesellschaft im Laufe des Sommers selbstständig arbeitsfähig sein wird. Bis dahin können die Parteien auf Grundlage der Kommissionentscheidung auch eine rechtssichere Transaktion vorbereiten. Parallel arbeitet die Gesellschaft auf Basis der Vorgaben der Behörde für Umwelt und Energie der Stadt Hamburg (BUE) auch an einem Ersatzkonzept für das Heizkraftwerk Wedel. Für das nachhaltige Erzeugungskonzept werden nach Abschluss der Konzeptionsphase bereits die Genehmigungs- und erste Beschaffungsprozesse gestartet.
Um die Zusammenarbeit von HGV und Vattenfall weiter zu stärken, ist nun die Bestellung eines weiteren, von der Stadt vorgeschlagenen Geschäftsführers bereits vor Übertragung geplant. „Auch im Interesse der Hamburger Wärmekunden legen wir Wert auf einen geordneten, rechtssicheren Übergang“, betont Deutschland-Chef Tuomo Hatakka, „wir respektieren aber den Wunsch der Stadt, ihre Vorstellungen für die Gesellschaft ohne Verzögerungen umzusetzen.“
© IWR, 2026
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17.04.2019



