Mit KI und Automatisierung: Forschende entwickeln neue Batteriematerialen ohne Lithium deutlich schneller
Um neue Batteriematerialien auf Basis von Natrium, Magnesium und Calcium und ohne Lithium erfolgreich entwickeln zu können, sind unzählige Kombinationsmöglichkeiten zu prüfen und zu testen. Einen wichtigen Baustein zur Erforschung der Lithium-Alternativen stellt die erste automatisierte Plattform zur beschleunigten Batteriematerial-Entwicklung dar.
„Unsere Anlage ist in der Lage, rund um die Uhr Batterien zu bauen, tausende Grenzflächen zu analysieren, mithilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) auszuwerten und neue Versuche zu planen. Neben der Beschleunigung durch Automatisierung kann durch die Algorithmen und KI eine zusätzliche, um den Faktor 10 schnellere, Optimierung erreicht werden und vielversprechende Batteriematerialien schneller und kostengünstiger zur Marktreife gebracht werden“, so Tenure-Track-Prof. Helge Stein (KIT), Forschungsbereichssprecher bei POLiS.
© IWR, 2026
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07.02.2023



