Erfolgreicher Auftakt 2025: ABO Energy sichert sich drei Zuschläge in Wind an Land-Ausschreibung
Wiesbaden - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat in der aktuellen Wind an Land-Ausschreibung insgesamt Zuschläge für 422 Gebote mit einer Gesamtleistung von 4.094 MW erteilt. Unter den bezuschlagten Geboten sind auch drei Windenergievorhaben des Projektentwicklers ABO Energy aus Wiesbaden mit einer Kapazität von gut 40 MW.
Dabei handelt es sich um die Windparks Külsheim (Baden-Württemberg, 3 Repowering-WEA, 21,6 MW), Großenlüder (Hessen, 1 WEA, 6,8 MW) und Schälker Heide Schwerte (Nordrhein-Westfalen, 2 WEA, 11,4 MW). Die Projekte sollen zwischen Ende 2026 und Mitte 2027 ans Netz gehen.
ABO Energy schließt mit dem Ausschreibungserfolg an das Rekordjahr 2024 an. Im vergangenen Jahr sicherte sich der Projektentwickler in Deutschland Zuschläge für Windenergieprojekte mit einer Gesamtleistung von rund 200 MW – etwa 30 Prozent mehr als 2023. Auch die Zahl der Genehmigungen stieg 2024 deutlich an: Wind-Projekte von ABO Energy mit 335 MW wurden 2024 genehmigt - annähernd doppelt so viel wie 2023. Im laufenden Jahr 2025 hat ABO Energy bis Anfang März Windkraft-Genehmigungen in einer Größenordnung von rund 70 MW erhalten.
„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Ausschreibungsrunde und den bereits erhaltenen Genehmigungen nahtlos an unsere Erfolge des Jahres 2024 anknüpfen konnten. Mit dem Regierungswechsel werden 2025 sicher auch auf unsere Branche einige Veränderungen zukommen. Aber wir sind zuversichtlich, dass die Politik verstanden hat, dass es bei der Energiewende kein Zurück gibt. Auch die neue Regierung wird die richtigen Weichen stellen, um die Windenergie weiter voranzutreiben“, so die Einschätzung von Kristof Frank, Bereichsleiter Projektentwicklung Wind Deutschland.
© IWR, 2026
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