Gigafactory: Tesla-Vorstand stimmt Kaufvertrag für Grundstück in Grünheide zu
Potsdam - Die Ansiedlung der Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide ist mit der Zustimmung des Tesla-Vorstandes zum Kaufvertrag des rd. 300 Hektar großen Grundstücks mit dem Land Brandenburg einen entscheidenden Schritt vorangekommen.
Der Finanzausschuss des Landtags hatte dem Verkauf bereits am 9. Januar 2020 zugestimmt. Finanzministerin Katrin Lange, Forstminister Axel Vogel und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach begrüßen das OK aus Kalifornien.
Verkäufer des Grundstücks, das sich in unmittelbarer Nähe des östlichen Berliner Aubahnrings (BAB 10) befindet, ist der Landesforstbetrieb. Der Kaufvertrag sieht vor, die Liegenschaft zum landesintern gutachterlich ermittelten Grundstückswert von vorläufig 40,91 Mio. Euro zu veräußern. Vorläufig ist der Preis deshalb, weil sich die Vertragsparteien einvernehmlich darauf verständigt haben, noch ein zweites externes Gutachten erstellen zu lassen. Der endgültige Kaufpreis soll dem Ergebnis dieses zweiten Gutachtens angepasst werden, sofern dieses zu einem abweichenden Grundstückswert kommt.
Das als Industriefläche ausgewiesene Areal wird derzeit auf Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg untersucht. Höchstwahrscheinlich befinden sich dort US-Blindgänger. Deshalb verfügte die Gemeinde nach Angaben der Staatskanzlei des Landes Brandenburg für Grünheide ein Betretungsverbot.
© IWR, 2026
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22.01.2020



