Nach BEM-Insolvenz: Neuer Name, neues Team - Bundesverband neue Mobilität (BNM) formiert sich für die Mobilitätswende
Augsburg - Deutschland bekommt einen neu formierten Verband für Elektromobilität: Die Mitglieder des bisherigen „Bundesverbandes Beratung neue Mobilität e. V.“ (BBNM) haben auf ihrer Jahresversammlung die Umbenennung in „Bundesverband neue Mobilität“ (BNM) beschlossen. Damit soll auch die Lücke in der Verbandslandschaft geschlossen werden, die durch die Insolvenz des Bundesverbands Elektromobilität (BEM) entstanden war.
Der Vorstand des BNM wurde neu aufgestellt: Anja Quast komplettiert nun gemeinsam mit Lisa Bohm die Doppelspitze des Verbandes. Neu im erweiterten Vorstandsteam sind außerdem Manuela Hotop, Uwe Hahner, Johannes Haas und Detlev Knoll. Die bisherigen Fachvorstände Thomas Mertens, Mazlum Yaylaci und Rached Kaiser bleiben weiterhin im Amt.
Anja Quast, Geschäftsführerin der lade-plus GmbH, erklärt: „In unserer Mitgliederschaft ist so viel geballte Kompetenz vorhanden, dass unser Verband großes Potential hat, deutlich zu wachsen und sich immer stärker als fachlich hochwertiger Ansprechpartner zu etablieren. Dies sei schon in diesem Jahr als offizieller Partner der Branchenleitmesse Power2Drive deutlich spürbar gewesen. Darauf wollen wir mit dem neuen Vorstandsteam weiter aufbauen.“
Lisa Bohm ergänzt: „Im neu aufgestellten Vorstand bündeln wir nun noch mehr Fachwissen und Motivation als zuvor und wollen für die Mobilitätswende in Deutschland viel bewegen.“
Mit neuem Namen und Vorstand will der BNM seine Rolle als zentrale Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stärken, Beratungsstandards setzen und die Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen effizienter gestalten.
© IWR, 2026
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