Wachstum im Solarsektor: ABO Energy baut Geschäftsfeld Solarenergie mit neuen Solarparks in Deutschland und Spanien weiter aus
ABO Energy meldet nun weitere bedeutende Erfolge im Bereich Solarenergie. Dies umfasst sowohl die erfolgreiche Teilnahme an der jüngsten Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Freiflächensolaranlagen als auch die Inbetriebnahme eines schlüsselfertigen Solarparks in Spanien.
Auf nationaler Ebene konnte ABO Energy in der jüngsten Ausschreibung der BNetzA (Gebotstermin März 2025) mit zwei Projekten punkten. Die Zuschläge gingen an die Solarparks Karbach (Bayern, rund 15 MW Nennleistung) und Schömberg (Baden-Württemberg, rund 7 MW). Die Bauarbeiten in Karbach sollen noch Ende 2025 beginnen, Schömberg folgt Anfang 2026. „Der neuerliche Erfolg zeigt, dass unser spezialisiertes Team ein gutes Gespür für die richtige Gebotshöhe hat“, so Amaya Hilpert, Bereichsleiterin Entwicklung Solar Deutschland. Auch im vergangenen Jahr erhielt ABO Energy Tarifzuschläge bei allen drei Solar- sowie bei allen vier Windausschreibungen. International war ABO Energy bei neuen Projekten zuletzt in Frankreich erfolgreich. Hier hat das Unternehmen in der jüngsten Tarifausschreibung einen Zuschlag für den Solarpark Bonny-sur-Loire (29 MW) erhalten.
In Spanien hat ABO Energy im April 2025 den Solarpark Valdezorita in Kastilien-La Mancha mit 50 MW erfolgreich ans Netz gebracht. Dieser Meilenstein stellt das erste schlüsselfertige Projekt des Unternehmens in Spanien dar. ABO Energy erwartet, dass der neue Solarpark in Spanien jährlich etwa 100 Mio. kWh Strom erzeugen wird. Mit dem ebenfalls 50 Megawatt großen, 2023 in Griechenland errichteten Margariti ist Valdezorita zugleich der bislang größte von ABO Energy errichtete Solarpark. „In den vergangenen Jahren haben wir in Spanien viele Erfolge erzielt und nunmehr insgesamt Projekte mit einer Leistung von 1,4 Gigawatt entwickelt und veräußert“, kommentiert ABO Energy Geschäftsführer Dr. Karsten Schlageter die Fertigstellung des Projektes. Schlüsselfertige Projekte bringen sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. „Die Bauphase bindet erhebliche Liquidität, und als Projektentwickler tragen wir bis zum Abschluss der Errichtung das Risiko. Umso glücklicher sind wir über die gelungene Inbetriebnahme und den Verkauf des Solarparks“, so Schlageter weiter.
Der Solarpark wurde an einen nachhaltigen Investmentfonds verkauft, und die Stromproduktion ist für die kommenden Jahre durch ein langfristiges Power Purchase Agreement (PPA) abgesichert. Abnehmer des Stroms ist ein namentlich nicht genannter, großer amerikanischer Internetkonzern. Im Auftrag des Eigentümers sorgt der Geschäftsbereich Betriebsführung von ABO Energy dafür, dass der Solarpark reibungslos läuft.
© IWR, 2026
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